Heute ist ein Dolch an der Reihe


Nachdem ich die letzte Zeit nicht mehr so oft in der Werkstatt war,
konnte ich mich mal wieder dazu aufraffen.

Bei diesem Teil war mein Anspruch, so wenig Strom als möglich zu brauchen.
Das heisst im Klartext, nicht für jeden Sch**ss ne Maschine anzuwerfen, sondern
mit Feile, Schleiffpapier und den Händen zu werken.

Bei der Klinge hatte ich nur für die Schlusspolitur die Wabbelscheibe im Einsatz.
Sonst wurde da alles von Hand gemacht.

Für die Parierstange nutzte ich die Bohrmaschine für 2 Bohrungen um danach
das Fenster für den Erl von Hand rauszufeilen.

Jedoch beim Griff musste dann doch die Schleifmaschine ran.
Den Griff habe ich aus zwei verschiedenen Hölzern gemacht.
Aussen ist ein Wurzelholz mit wunderbarer Maserung und in der Mitte
befindet sich schwarzes Ebenholz.

Und glaubt mir….
Mit der Feile kommt man da nicht weit.

Mit dem Ergebnis bin ich aber super zufrieden 🙂

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